Case Study

BIKE Market & ainavio PIM

Wie BIKE Market seine Produktdaten zentralisierte und Prozesse effizienter gestaltete.

InfosChallengesGoalImplementationAchievementsConclusion
Infos über Bikemarket

Kernfakten zum Unternehmen

Die BIKE Market GmbH ist der größte Fahrradmarkt in Mecklenburg‑Vorpommern und zählt zu den führenden Fahrradfachhändlern in Norddeutschland. Seit der Gründung 1993 in Rostock hat sich das Unternehmen zu einem modernen Multi‑Channel‑Händler mit über 120 Mitarbeitenden entwickelt. Die sechs Filialen, der Online‑Shop und eigene Meisterwerkstätten bieten ein breites Sortiment namhafter Marken wie Stevens, Giant, Cannondale, CUBE und Orbea.

Branche: Fahrradfachhandel, E‑Bikes, Zubehör, Serviceleistungen

Unternehmensgröße: Über 120 Mitarbeitende, Multi‑Channel‑Händler

Vertriebskanäle: Sechs stationäre Filialen, Online‑Shop, Werkstattservice, Bike‑Leasing

Märkte: Norddeutschland und deutschlandweiter Online‑Vertrieb

Projektpartner: Cosmo Consult (ERP‑Integration, Business Central)

Herausforderungen

Ausgangssituation

Mit wachsendem Sortiment und steigender Bedeutung des Online‑Shops nahm der Aufwand für die Produktdatenpflege deutlich zu. Viele Lieferanten lieferten unvollständige Informationen; Varianten wie Rahmengrößen, Farben und Ausstattungsoptionen führten regelmäßig zu Fehlern im Shop. Zudem fehlte Transparenz über Datenqualität und Veröffentlichungsstatus. Die rein manuelle Pflege verlängerte die Time‑to‑Market spürbar. Auslöser war der steigende Pflegeaufwand trotz bereits gut strukturierter Shopify‑Strukturen und die geplante Erweiterung des Sortiments.

Herausforderungen vor der PIM-Einführung

Aufwendige Content‑Erstellung durch fehlende Lieferanteninformationen

Viele Lieferanten stellten unvollständige oder qualitativ unzureichende Produktinformationen bereit. Inhalte für zahlreiche Neuprodukte pro Jahr mussten manuell ergänzt werden.

Fehleranfälligkeit durch Variantenkomplexität

Detaillierte Produktbeschreibungen mit verschiedenen Rahmengrößen, Farben und Ausstattungsvarianten führten zu Fehlern und Inkonsistenzen im Shop.

Fehlende Transparenz über Datenqualität und Status

Es gab keinen Überblick darüber, welche Produkte vollständig gepflegt oder publikationsbereit waren.

Lange Time‑to‑Market durch manuelle Pflegeprozesse

Neue Produkte mussten rein manuell gepflegt werden; Automatisierung oder Massenbearbeitung waren nicht möglich.

Ziel

Projektziele

Gemeinsam definierten die BIKE Market GmbH, Cosmo Consult und ainavio drei zentrale Ziele für ein zukünftiges, skalierbares Produktdatenmanagement.

1. Datenqualität verbessern

Strukturierte Workflows, Qualitätschecks und konsistente Produktbeschreibungen sollten die Datenqualität über alle Varianten hinweg deutlich erhöhen.

2. Produktanlage und Pflege beschleunigen

Neue Saison‑Kollektionen mit hunderten Artikeln sollten schneller angelegt und gepflegt werden können.

3.Transparente Prozesse schaffen

Ein klarer Überblick über Datenqualität und Veröffentlichungsstatus sollte den weiteren Ausbau des Produktportfolios unterstützen.

Implementation

Einführung des ainaivo PIM-Systems

Zentrale Erfassung der Produktinformationen

Beschreibungen, Varianten, technische Daten, Bilder und weitere Inhalte werden im ainavio PIM zentral erfasst und strukturiert verwaltet.

Klare Workflows für Pflege und Qualitätssicherung

Definierte Prozesse schaffen Transparenz darüber, welche Produkte vollständig gepflegt, geprüft oder veröffentlichungsbereit sind.

Anbindung an Shopify

Produktdaten werden automatisch vom PIM in den Shopify Shop übertragen und aktualisiert, sodass Varianten, Beschreibungen und Inhalte jederzeit konsistent vorliegen.

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Erfolge

Zeitersparnis im Tagesgeschäft: Die zentrale Verwaltung reduziert den Aufwand bei der Pflege hunderter neuer Produkte pro Saison deutlich und eliminiert unnötige Doppeleingaben.

Produktivitätssteigerung: Neue Saison‑Kollektionen können durch Massenbearbeitung und automatisierte Inhaltserstellung wesentlich schneller veröffentlicht werden.

Kostenreduktion: Effizientere Produktdatenpflege und weniger Fehlerkorrekturen in Varianten und Konfigurationen führen zu spürbaren internen Einsparungen.

Hohe Datenqualität: Strukturierte Workflows und integrierte Qualitätsprüfungen verbessern die Konsistenz aller Produktvarianten nachhaltig.

Zentrale Datenbasis für alle Produktinformationen: Alle Produktdaten werden zentral gepflegt und stehen in einheitlicher Form bereit, wodurch Teams jederzeit mit vollständigen und verlässlichen Informationen arbeiten können.

Konsistente Produktinformationen über alle Kanäle hinweg: Online‑Shop, Filialen und Click & Collect greifen auf dieselben Inhalte zu, sodass Produktinformationen überall einheitlich erscheinen und Kundinnen und Kunden ein stimmiges Einkaufserlebnis erhalten.

Optimierte Prozesse für Neuprodukte: Klare Workflows und definierte Verantwortlichkeiten erleichtern die Pflege neuer Artikel und schaffen Transparenz darüber, welche Produkte vollständig gepflegt und veröffentlichungsbereit sind.

Hohe Skalierbarkeit für zukünftiges Wachstum: Die klar strukturierte Datenbasis ermöglicht es, das Sortiment flexibel um neue Marken, Kategorien oder Attribute zu erweitern, ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen, was den Ausbau des Angebots langfristig erleichtert.

Teamzufriedenheit: Weniger wiederholende Dateneingaben ermöglichen mehr Fokus auf strategische Content‑Optimierung und reduzieren Frustration durch Fehler in Varianten.

Fazit

Fazit und Ausblick

Die Einführung des ainavio PIM hat die Produktdatenprozesse bei BIKE Market deutlich modernisiert. Zentrale Datenhaltung und klare Workflows sorgen dafür, dass Produktinformationen schneller gepflegt und in konsistenter Qualität für den Online‑Shop und alle Filialen bereitstehen. Die Pflege neuer Saisonmodelle wird spürbar erleichtert, Fehlerquellen werden reduziert und interne Abläufe transparenter.

Das Zusammenspiel aus PIM und Shopify schafft eine zukunftssichere Systemlandschaft, die weiteres Wachstum unterstützt. Neue Kategorien, Marken und Attribute können flexibel ergänzt werden, ohne zusätzliche Komplexität zu erzeugen.

Als nächste Schritte plant BIKE Market die Anbindung weiterer Filialen, die Erweiterung des Markenportfolios und den Ausbau der Content‑Automatisierung zur effizienteren Ergänzung fehlender Lieferantendaten.