Gorilla Sports (Global Sports Group) betreibt mehrere internationale Shopify-Länder-Shops. Dabei treffen komplexe Metafeld-Strukturen sowie mehrsprachige Inhalte und viele Bilder/Assets aufeinander. Produktdaten und Medien wurden bisher je Shop gepflegt, geprüft und verteilt. Für das internationale Shopify-Setup mit mehreren Länder-Shops führte Gorilla Sports ainavio PIM als zentrale Datenbasis ein. Wichtig war dabei, Prozesse zu vereinheitlichen und Inhalte automatisiert in alle Länder-Shops auszuspielen.
Branche: Fitness-Equipment und Sportartikel (Kraftsport, Cardio, Homegym)
Unternehmensgröße: 51-200 Mitarbeiter (Teil der Global Sports Group mit ca. 350 Mitarbeitern weltweit)
Vertriebskanäle: Online-Shops in 22 Ländern (Deutschland, Schweiz, Frankreich, England, Polen, Österreich, Schweden, Slowakei, Finnland u.a.), E-Commerce
Gorilla Sports betreibt eine internationale Shopify-Landschaft mit neun eigenständigen Länder-Shops sowie weiteren Shops innerhalb der Global Sports Group. Mit der steigenden Anzahl an Shops sowie mehrsprachigen Inhalten und umfangreichen Medien wuchs der Aufwand für die Pflege und Verteilung von Produktinformationen spürbar. Viele Arbeitsschritte liefen parallel in den einzelnen Shops. Das verlängerte Abstimmungen und erschwerte den Überblick über Freigaben und aktuelle Inhalte.
Gleichzeitig nahmen die Anforderungen an die Produktdarstellung zu. Metafelder und vordefinierte Content-Bausteine mussten pro Länder-Shop konsistent gepflegt und aktuell gehalten werden. Um die zentralen Problemfelder klar zu priorisieren, brauchte es eine einheitliche Struktur und klare Prozesse für Datenqualität, Inhalte und Ausspielung.
Redundante Datenpflege
Produktdaten mussten pro Länder-Shop separat gepflegt werden, was manuellen Aufwand und Fehlerquellen erhöhte.
Manuelle Verteilung bremst Launches
Inhalte wurden je Shop manuell ausgespielt, was Markteinführungen verzögerte und Abstimmungsschleifen erzeugte.
Dezentrale Asset-Verwaltung
Bilder und Assets wurden ohne zentrale Medienbibliothek gepflegt, was Zeit und Kosten in der Pflege erhöhte
Konsistenz über Sprachen
Änderungen mussten in jedem Shop und in jeder Sprache einzeln gepflegt werden, dadurch waren Inhalte je Shop und Sprache oft unterschiedlich aktuell.
Gorilla Sports wollte mit ainavio PIM eine zentrale Datenbasis für Produktdaten, Bilder/Assets und Metafelder aufbauen. Inhalte sollten dort über definierte Workflows gepflegt und freigegeben werden und anschließend automatisch in alle Shopify-Länder-Shops übernommen werden. Vordefinierte HTML-Bausteine sollten Produkt-Launches beschleunigen, während klare Regeln für Metafelder und Mehrsprachigkeit die Datenqualität über alle Märkte hinweg stabil halten.
1. Zentrale Verwaltung von Produktinformationen, Medien und HTML-Bausteinen
Produktdaten, Bilder/Assets, Metafelder und HTML-Bausteine sollten zentral gepflegt werden, als Grundlage für alle 9+ Shopify-Shops und weitere Kanäle der Gruppe.
2. Deutlich weniger manueller Aufwand durch automatische Verteilung
Produktdaten, Medien sowie mehrsprachige und länderspezifische Inhalte sollten automatisch in alle Länder-Shops übertragen werden, um redundante Pflege und manuelle Verteilung zu reduzieren.
3. Einfachere Pflege über Sprachen und Länder-Shops hinweg
Mehrsprachige Inhalte, länderspezifische Anpassungen sowie komplexe Metafelder und HTML-Bausteine sollten strukturiert gepflegt werden, um Datenqualität und Konsistenz zu sichern.


Mit ainavio PIM hat Gorilla Sports die Produktdatenverwaltung für sein internationales Shopify-Setup zentralorganisiert. Produktdaten, Bilder/Assets, HTML-Bausteine und komplexe Metafelder werden in einer gemeinsamen Datenbasis gepflegt und über definierte Workflows gesteuert. Das reduziert Doppelarbeiten, senkt die Fehlerquote in der Pflege und schafft eine konsistente Datenqualität über Sprachen und Länder-Shops hinweg. Teams gewinnen Transparenz, weil Status und Freigaben klarer nachvollziehbar sind, und konzentrieren sich stärker auf Inhalte statt auf manuelle Verteilung.
Die automatisierte Ausspielung in die Länder-Shops beschleunigt Launches spürbar und entlastet besonders bei wiederkehrenden Content-Modulen. Auch die zentrale Medienbibliothek vereinfacht die Asset-Pflege und unterstützt die lokale Anpassung, ohne Prozesse neu aufzusetzen. Damit entsteht eine belastbare Grundlage, um weitere Marken der Group sowie zusätzliche Kanäle strukturiert anzubinden. Als nächster Schrittplant Gorilla Sports, weitere Group-Marken ins PIM zu integrieren und Übersetzungs-Workflows mit intelligenten Vorschlägen für länderspezifische Anpassungen auszubauen.